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Präsentation

Storengy entwickelt Erdwärmeprojekte für die Produktion von grünem Strom oder Wärme- und Kältenetzwerken.

storengy - Präsentation

Energie aus der Erde wird Geothermie genannt. Es handelt sich also um ökologische Energie.
Storengy plant, entwickelt und betreibt Geothermieanlagen für seine Kunden auf der ganzen Welt. Je nach lokalem Energiebedarf und den Eigenschaften des Untergrundes kann Geothermie zur Erzeugung von Ökostrom oder Wärme und Kälte zur Versorgung von Städten, Industriestandorten oder Ökosiedlungen genutzt werden.

Reden wir über Geothermie

Innerhalb der ENGIE-Gruppe ist Storengy ein wichtiger Akteur bei der Entwicklung der Geothermie, zusammen mit anderen Tochtergesellschaften der Gruppe und seinen Partnern. Mit fast 70 Jahren Erfahrung in der Nutzung des Untergrunds und 600 Bohrungen verfügt Storengy über eine echte industrielle Erfahrung, die in die Entwicklung von Hoch- und Niedertemperaturgeothermie-Standorten einfließt. Von der Beckenuntersuchung bis zur Erschließung des Untergrunds unterstützen wir unsere Partner bei ihren Geothermieprojekten, bei Fernwärmenetzen oder der Stromerzeugung.

Storengy

„Storengys Ziel ist, bis 2030 führend in der Geothermie zu sein.“

Storengy

Um mehr über Geothermie und Bohrungen zu erfahren, entdecken Sie unsere Videos:

Geothermie

Bohren

DIE 3 PFEILER DER GEOTHERMIE BEI STORENGY

Stromerzeugung oder Tiefengeothermie

Diese Art der Produktion wird als Tiefengeothermie bezeichnet, da die Energie aus Tiefen zwischen 2000 und 3000 Metern bei einer Temperatur von über 150 Grad bezogen wird. Tiefengeothermie ermöglicht es, die Wärme des Untergrundes in Strom umzuwandeln. Es handelt sich dabei um erneuerbaren Strom. Diese Art der Geothermie findet sich in geologisch aktiven Umgebungen.

Heiz- und Kühlnetze oder niederenergetische Geothermie

Unter niederenergetischer Geothermie versteht man Energie, die aus einer Tiefe von einigen hundert Metern bei einer Temperatur zwischen 30 und 90 Grad entnommen wird. Das ist die Hauptquelle der geothermischen Energie, die von Heiz- und Kühlnetzen genutzt werden kann. Das Prinzip besteht darin, die im Untergrund natürlich vorhandene Energie zu nutzen, um eine große Fläche mit Wärme und Kälte zu versorgen, z.B. eine Stadt oder ein Industriegelände. 
Diese Lösung wird zentralisiert genannt, weil die Produktionsmittel geteilt werden, um den Heiz- und Kühlbedarf des Gebiets zu decken. Diese Art der Geothermie wird in Frankreich in 3 Gebieten genutzt: im Pariser, im Aquitanischen und im Elsässer Becken

Dezentrale Heiz- und Kühlproduktion oder sehr niederenergetische geothermische Energie

Die sehr niederenergetische Geothermie, die bis zu einer Tiefe von wenigen dutzend Metern reicht, ermöglicht es, kleine Anlagen mit Hilfe von Wärmepumpen zu beheizen. Die Produktion wird als dezentral bezeichnet, weil sie sich auf einen bestimmten Standort konzentriert, z.B. ein Gebäude oder ein Öko-Viertel. Diese Art der Geothermie ist überall verfügbar, unabhängig von der lokalen Geographie.