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Herstellung und Lagerung von Biomethan

Über die Tochtergesellschaft ENGIE Biogaz sind wir der führende Methanproduzent in Frankreich.

storengy - Herstellung und Lagerung von Biomethan

Seit Februar 2019 ist das Unternehmen NGIE Biogaz das Unternehmen Vol-V Biomasse im Besitz von ENGIE Biogaz.

Das 2009 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rennes und Rouen ist auf allen Stufen der Biomethan-Wertschöpfungskette tätig: von der Entwicklung über die Bauaufsicht bis zum Betrieb.

Vol-V Biomasse ist heute folgendermaßen strukturiert:

  • 9 Betriebsstandorte,
  • 3 Standorte in Bau
  • ca. 20 Projekte.

Mit dieser Akquisition können wir an der Seite von ENGIE Biogaz unsere Position als Marktführer im Biomethanmarkt bestätigen.

Storengy ist an der Produktion und Speicherung von Biomethan beteiligt. Entdecken Sie hier einige unserer Projekte.

Infrastruktur und Produktion

In der Nähe unserer französischen Standorte entwickeln wir 5 große Methanisierungsprojekte.

Unsere Ziele sind:

  • Förderung der Entwicklung erneuerbarer Energien in den ansässigen Gebieten,
  • auf das lokale Netzwerk zurückgreifen
  • Aufbau von wertvollen Beziehungen zu Landwirten.

ENGIE Biogaz bringt in diese Projekte sein gesamtes Fachwissen in Sachen Biogas ein.
Storengy ergänzt dieses Know-how mit seinen Kompetenzen in der Projektleitungsassistenz, d.h. in der Planungsphase, aber auch in der Unterstützung bei Projektmanagement und Bau.

Innovation und Entwicklung

Lilibox ist ein Start-up-Unternehmen, das von Storengy gegründet wurde.
Es entwickelt eine Speicherlösung für flüssiges Biomethan, die es den Produzenten ermöglicht, 10% mehr Methan zu gewinnen.  

Forschung und Entwicklung von Lösungen mit „Hebelwirkung“

Antworten, die darauf abzielen, Biogas besser zu nutzen, werden als Lösungen mit „Hebelwirkung“ bezeichnet. Das Projekt MéthyCentre beispielsweise nutzt diese Art von Lösung, indem es Methanisierungs- und Power-To-Gas-Anlagen kombiniert. Die Funktionsweise:
Bei der Methanisierung entsteht CO2. Anstatt in die Atmosphäre freigesetzt zu werden, wird es direkt im Power-To-Gas-Prozess eingesetzt, der aus CO2 und Wasserstoff synthetisches Methan erzeugt. So wird das gesamte CO2 verwertet. Es handelt sich also um eine „Hebelwirkungs“-Lösung.