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Unsere neuesten Projekte

Storengy und Partner: entdecken Sie hier unsere neuesten realisierten und geplanten Projekte

storengy - Unsere neuesten Projekte

MéthyCentre

Das erste Projekt im Bereich Power-to-Gas in Frankreich vereinigt:

  • Biogasgewinnung (Erzeugung von Biomethan)
  • Elektrolyse (Erzeugung von Wasserstoff)
  • Methanisierung (Erzeugung von synthetischem Methan)

Dieses von Storengy durchgeführte Projekt, das in Céré-la-Ronde in der Region Centre-Val de Loire angesiedelt ist, stellt sich einer wesentlichen Herausforderung, nämlich der Umwandlung erneuerbaren Stroms (und des im Biogas enthaltenen CO2) in Wasserstoff und synthetisches Methan, um sie je nach den Bedürfnissen unserer Kunden verfügbar zu machen (grüne Mobilität mit Wasserstoff und Biogas sowie Einspeisung in das Erdgasnetz). Der Finanzierungsplan für dieses Projekt ist abgeschlossen. Es wird von der PIA ADEME, der Region Centre-Val de Loire und dem EFRE finanziert.
Inbetriebnahme: 2020-2021

Broschüre

Pressemitteilung

Hycaunais

Das von Storengy geleitete Projekt Hycaunais in Saint-Florentin bei Auxerre (Frankreich) verbindet Elektrolyse, Methanisierung und Biogasgewinnung. Es soll das in der Mülldeponie Saint-Florentin anfallende CO2 zur Erzeugung von Methan nutzen. Der für dieses Verfahren notwendige Wasserstoff wird über einen Elektrolyseur mit einer Spitzenleistung von 2 MW aus Windstrom gewonnen. Das produzierte synthetische Methan wird in das Erdgasnetz eingespeist und das erneuerbar erzeugte Gas versorgt „grüne Mobilitätsstationen.
Der Finanzierungsplan für dieses Projekt ist abgeschlossen. Es wird von der PIA ADEME, der Region Bourgogne-Franche-Comté und dem EFRE finanziert. Inbetriebnahme: 2020-2021.

HyGreen Provence

HyGreen Provence, das erste kommerzielle Projekt dieser Größenordnung in Frankreich, basiert auf dem Bau einer lokalen Anlage der Erzeugung erneuerbaren Stroms, der in Wasserstoff umgewandelt wird, welcher seinerseits potenziell in Salzkavernen an einem Storengy-Standort gespeichert wird. Das Endziel ist, damit ein Netzwerk von grünen Mobilitätsstationen in der Region, aber auch Industrieanlagen zu speisen. Das Know-how, die Infrastruktur und die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Storengy zur Obertage- oder Unterrage-Herstellung und -Speicherung von Wasserstoff sind der Schlüssel zum Erfolg eines solchen Projekts.

RINGS

RINGS (Research on the Injection of New Gases in Storages) ist eine Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft, bei der das Verhalten von Biomethan und Wasserstoff bei der Vermengung mit Erdgas in Porenspeichern untersucht wird, um deren Speicherung zu bewerkstelligen. In Zusammenarbeit mit den Universitäten von Pau et des Pays de l’Adour (UPPA) und Teréga wird insbesondere untersucht, was die Aufnahmegrenzen solcher „neuen Gase“ in untertägigen Porenspeichern sind. Bei Experimenten im Labor werden die Speicherbedingungen mit Gesteinsproben, Mikroorganismen, Speicherwasser und einer variablen Zusammensetzung von Gas nachgebildet, um für jeden getesteten Porenspeicher spezifische Konzentrationen zu ermitteln. Das Projekt hat 2018 begonnen und wird bis 2021 fortgeführt. Eine zweite Projektphase mit Beteiligung europäischer Partner wird derzeit vorbereitet.

H2B project (Lesum)

Das H2B Projekt dient der Produktion von erneuerbarem Wasserstoff in der Nähe des Storengy-Speichers in Lesum. Die Anlage soll Kunden aus der Industrie und dem Mobilitätssektor sowie Verbrauchern erneuerbarer Gase im Raum Bremen durch direkte Belieferung oder Einspeisung in das Erdgasnetz versorgen. Durch die Nähe zu den Windparks Norddeutschlands besteht die Gelegenheit, sich an der Integration erneuerbar erzeugter Energieformen zu beteiligen. Derzeit laufen die Machbarkeitsstudien, im Falle einer positiven Entscheidung wird das Projekt 2019 gestartet.

ETI (UK) 

Im Rahmen einer Studie über Energiespeicherung, die vom Energy Technology Institute (ETI) finanziert wird, hat die Expertise von Storengy detaillierte geowissenschaftliche Daten geliefert. Die Ergebnisse der Studie bestätigten, dass die Wasserstoffspeicherung in Salzkavernen eine Technologie ist, die mit den Salzschichten, die in Erdgasspeichern am Standort Storengy in Cheshire verwendet werden, kompatibel ist. Darüber hinaus ist es eine der wirtschaftlichsten Lösungen. Storengy arbeitet derzeit gemeinsam mit einem Hersteller von Elektrolyseuren an der Technologie für die Speicherung von Wasserstoff, um die Machbarkeit eines Elektrolyseprojekts mit einer Leistung von 100 MW zu untersuchen (Centurion-Projekt).

STOPIL H2 Etrez

STOPIL H2 ist ein Pilotprojekt zur Speicherung von Wasserstoff in den Salzkavernen des Storengy-Speichers in Etrez (Frankreich). Unterstützt von Géodénergies, dem Exzellenzinstitut für die Energiewende (Institut d’Excellence pour la Transition Energétique, ITE), wird dieses Projekt von einem Konsortium getragen, das aus der Forschungseinrichtung Armines, dem Kompetenzzentrum für industrielle Sicherheit und Umweltschutz Ineris, dem Büro für Geologie- und Bergbauforschung (Bureau de recherches géologiques et minières, BRGM), Air Liquide, Geostock, Brouard Consulting und Storengy als Projektleiter besteht. Die erste, zweijährige Projektphase dient dazu, die Machbarkeit der Befüllung der Kaverne mit Wasserstoff zu untersuchen, sowie das Design von Dichtigkeits- und Einpress-/Entnahmetests, um das Verhalten des Gases und der Kaverne zu analysieren. Die Durchführung der Tests auf Grundlage der erarbeiteten Daten wird in der zweiten Projektphase erfolgen. Der Finanzierungsplan für dieses Projekt ist abgeschlossen. Es wird von Géodénergies finanziert.

Centurion

Als Partner des Centurion Projektes und mit Unterstützung durch Innovate UK startet Storengy gemeinsam mit ITM Power, Inovyn, Cadent und Element Energy die erste Phase eines Innovationsprojektes, das die Errichtung einer Elektrolyseur-Anlage mit einer Kapazität von 100 MW zum Ziel hat, die den Transport und die Speicherung von Wasserstoff miteinander vereint. Das Ziel: Produktion von kohlenstoffarmem Wasserstoff zur Verwendung für Mobilität, Heizung und industrielle Zwecke. In der ersten Phase wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die den Nutzen der Power-to-Gas-Technologie im Hinblick auf die Dekarbonisierung der Energiesysteme durch die Erzielung bedeutender Kostenreduzierung herausstellen soll. Das Projekt hat das Potenzial, zum weltweit größten Energiespeichersystem an der Schnittstelle zwischen Gas- und Elektrizitätsnetzen zu werden.
Die Machbarkeitsstudie wird von Innovate UK mitfinanziert.